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Pressebericht (PDF)

Weil jeder ein passendes Zuhause braucht.

Einsparpotenzial sichtbar machen!

Detaillierte Betriebskostenanalyse auf Gebäudeebene zeigt Einsparpotenziale auf

Ungewöhnliche Post erhielten die Mieter der Kreisbaugesellschaft Tübingen kurz vor Weihnachten 2013. Erstmals verschickte das Unternehmen neben den normalen Betriebskostenabrechnungen Broschüren, die die Entwicklung und Aufteilung der Betriebskosten für die einzelnen Wohngebäude zeigen.



 

 

Jeder Mieter erhielt die Information für das Gebäude, in dem er wohnt. Der Clou: Die Zahlen für das eigene Gebäude werden verglichen mit den Werten vergleichbarer Wohnhäuser in Baden-Württemberg. So sahen die Mieter auf einen Blick, bei welchen Kosten ihr Gebäude im Rahmen liegt und wo es Ausreißer gibt.

 

Wie sinnvoll Vergleiche nicht nur innerhalb des eigenen Gebäudebestands, sondern auch darüber hinaus sind, zeigen die Erfolge der Kreisbaugesellschaft Tübingen. Bereits seit 2004 lässt sie ihre Kostendaten von einem externen Dienstleister erfassen und mit allen Daten in dessen Pool vergleichen. Der Vergleich ist besonders aussagekräftig, weil alle Nebenkostendaten nach einheitlichen Regeln erfasst und die Gebäude verschiedenen Kategorien zugeordnet werden. So wird sichergestellt, dass ein Mehrfamilienhaus aus den Sechzigern nicht mit einem Einfamilienhaus aus den Dreißigerjahren verglichen wird.

 

Vom aktiven Betriebskostenmanagement profitieren sowohl die Mieter als auch die Kreisbaugesellschaft. Auf der einen Seite sparen Mieter bares Geld, auf der anderen lassen sich Wohnungen mit niedrigen Nebenkosten besser vermieten.