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8.500 Rauchmelder sollen Leben retten

Kreisbaugesellschaft Tübingen setzt gesetzliche
Bestimmungen ein Jahr früher um

Rund 8.500 Rauchmelder, im Schnitt vier pro
Kreisbau-Wohnung, wurden im Jahr 2013 in-
stalliert. Dazu mussten die Mieter freilich die
Mitarbeiter des mit dem Einbau betrauten
Dienstleisters in ihre Wohnungen lassen. Die
einfache Montage der Rauchmelder erfolgte
schnell und sauber. In Zukunft erhöhen sich
allerdings die Nebenkosten um die Betriebs-
kosten für die Rauchmelder. „Angesichts des
enormen Zugewinns an Sicherheit ist das jedoch vertretbar und wäre ab 2015 ohnehin
auf die Mieter zugekommen“, wirbt Hartmann für Verständnis.

 

Nach dem Einbau müssen die Geräte jährlich auf ihre Funktionsfähigkeit hin geprüft
werden. Auch dazu muss jemand in die Wohnung kommen. Die Kreisbau hat sich
daher für einen Dienstleister entschieden, der ohnehin einmal im Jahr in die Wohnung
kommt, um die Daten für die Heizkosten- und Wasserabrechnung zu erheben. „Dieser
Dienstleister macht die Wartung der Rauchmelder dann gleich mit, so dass unsere
Mieter nicht übermäßig belastet werden“, so der Kreisbau-Chef.

Auch bei der Auswahl der Rauchmelder hat das Unternehmen nichts dem Zufall über-
lassen. Beim jüngsten Rauchmeldertest der Stifung Warentest vom Januar dieses
Jahres gehört der FireAngel ST-620-DET zu den zwei Testsiegern. „Zuverlässigkeit
ist das A und O – und hier schneidet das Gerät hervorragend ab“, sagt Hartmann.